Dekarbonisierung,
die sich rechnet.
Wir simulieren jedes Gebäude Ihres Portfolios über den gesamten Lebenszyklus, mit Sanierungsmaßnahmen, Klimaprojektionen und CRREM-Pfaden. Daraus entsteht der Investitionsplan mit den geringsten Lebenszykluskosten: welche Gebäude zuerst, welche Maßnahmen, wann sie in Ihr Budget passen.
- Simulation statt Kennwerten
- Optimiert auf Lebenszykluskosten
- Festpreis statt Stundensatz
- Gebäude 03Fenster + Fassade2027
- Gebäude 11Wärmepumpe2028
- Gebäude 07verschoben, Kessel erst 2019 erneuert2031
Dekarbonisierung ist Kapitalplanung.
Bestandshalter sollen heute beantworten, welche Gebäude betroffen sind, was Vorgaben und Klimaziele verlangen, was die Sanierung kostet und ob sie ins Investitionsbudget gehört. Die übliche Antwort ist eine EPC- oder ESG-Analyse: Kennwerte aus dem Energieausweis, verglichen mit einem Zielwert, zu einem Stichtag. Sie zeigt, wo ein Gebäude heute steht. Welcher Weg über die nächsten Jahrzehnte am wenigsten kostet, zeigt sie nicht.
- Welche Gebäude brauchen eine Entscheidung?
- Wir finden die Gebäude mit fossiler Heizung, hohem Verbrauch, hohen Emissionen oder absehbarem Sanierungsbedarf.
- Was kostet die Umsetzung?
- Investition und Lebenszykluskosten je Gebäude und Maßnahme, mit der Wirkung auf Energiekosten und Emissionen.
- Was kommt zuerst?
- Maßnahmen gereiht nach Budget, CRREM-Pfad und Stranding-Risiko, abgestimmt auf ohnehin anstehende Instandhaltung.
Simuliert, nicht geschätzt.
Wir bilden jedes Gebäude als physikalisches Modell ab und simulieren seinen gesamten Lebenszyklus: jede Sanierungsmaßnahme, jeden Ersatzzeitpunkt, unter projiziertem Klima und entlang der CRREM-Pfade. Ein Optimierungsmodell wählt daraus für das ganze Portfolio den Plan mit den geringsten Lebenszykluskosten, innerhalb Ihres Budgets.
// vereinfacht
minimiere Σ Lebenszykluskosten
sodass Ausgabent ≤ Budgett
CO₂t ≤ CRREMt
- Bestandüber dem CRREM-Pfad ab2029
- Mit PlanHülle 2027, Wärmepumpe 2029, im Pfad bis2050
Der Unterschied, Zeile für Zeile.
| Aspekt | Übliche EPC- und ESG-Analyse | OnPath |
|---|---|---|
| Gebäude | Kennwerte aus Energieausweis und Benchmarks | Physikalische Simulation von Hülle, Anlagentechnik und Energieflüssen |
| Zeitraum | Ein Stichtag, der heutige Zustand | Der gesamte Lebenszyklus, mit Bauteil- und Anlagenalter, Instandhaltung und Ersatz |
| Klima | Historische Wetterdaten | Klimaprojektionen: sinkender Heizwärmebedarf, steigender Kühlbedarf |
| Zielpfad | Abstand zum Ziel im Jahr der Analyse | CRREM-Pfade Jahr für Jahr, mit dem Zeitpunkt, ab dem ein Gebäude strandet |
| Risiko | Selten beziffert | Transitionsrisiko aus CO₂-Preisen, Energiepreisen und Vorgaben, als Kosten im Plan |
| Ergebnis | Maßnahmenliste mit Einsparpotenzial | Investitionsplan mit den geringsten Lebenszykluskosten, innerhalb Ihres Budgets |
Ihr Portfolio-Investitionsplan.
Ein Festpreis-Auftrag, der Ihnen sagt, welche Gebäude Sie priorisieren, welche Maßnahmen Sie umsetzen und in welcher Reihenfolge. Für jedes Gebäude: Investitionsbedarf, Lebenszykluskosten, Emissionen gegenüber dem CRREM-Pfad und der passende Zeitpunkt.
Jedes Ergebnis wird fachlich geprüft, bevor Sie es erhalten. Für Bestandshalter, Portfolio- und Asset Manager mit anstehender Sanierungs-, Heizungstausch- oder CAPEX-Entscheidung.
Acht Ergebnisse, damit Sie entscheiden können, statt weitere Analysen zu beauftragen.
Für die Entscheidung
- Investitionsplan je Gebäude und JahrMaßnahmen, Investitionsbandbreiten und Zeitpunkt, abgestimmt auf Ihr Jahresbudget.
- Priorisierung des PortfoliosAlle Gebäude gereiht nach Stranding-Zeitpunkt, Transitionsrisiko und Wirkung je investiertem Euro.
- Szenarien und SensitivitätenBudget-, Klimaziel- und eigene Szenarien im Vergleich, und welche Empfehlungen auch bei anderen Energie- und CO₂-Preisen, Förderungen oder Klimaszenarien halten.
- Entscheidungsvorlage für GremienManagement-Zusammenfassung mit Prioritäten, Budgetszenarien und Empfehlung, bereit für Vorstand und Aufsichtsrat.
Für die Umsetzung
- Gebäude-SteckbriefeJe priorisiertem Gebäude: Ausgangslage, empfohlene Maßnahmen, nächste Prüf- und Planungsschritte.
- Abgleich mit Ihrer PlanungWas sich gegenüber Ihrer bestehenden Instandhaltungs- und Investitionsplanung ändert, und warum.
- Annahmen- und DatenregisterDatenquellen, Schätzungen und Lücken, sichtbar getrennt. Dazu Tabellenexporte für Ihre eigenen Modelle.
- ErgebnisworkshopGemeinsame Prüfung mit Ihrem Portfolio- und Technikteam, vor Ort oder online.
Jede sinnvolle Maßnahme, gerechnet und gereiht.
Für jedes Gebäude simulieren wir Maßnahmen an Hülle, Wärmeversorgung und Strom über den Lebenszyklus, vergleichen sie nach Lebenszykluskosten und Emissionen und schlagen die Reihenfolge vor, die zu Ihrem Budget und CRREM-Pfad passt. Einschränkungen wie Denkmalschutz, Stuckfassaden oder Wohnungseigentum fließen mit ein.
Gebäudehülle
- Dämmung oberste Geschoßdecke und Dach
- Fassaden- und Innendämmung
- Kellerdeckendämmung
- Fenstertausch, Kastenfenster-Sanierung
Wärme
- Luft- und Erdwärmepumpen
- Fernwärmeanschluss
- Zentralisierung von Gasetagenheizungen
- Warmwasserbereitung
Strom
- Photovoltaik auf Dach und Fassade
- Batteriespeicher
- Gemeinschaftliche Erzeugung und Energiegemeinschaften
Betrieb
- Regelung und hydraulischer Abgleich
- Absenkung von Vorlauftemperaturen
- Monitoring von Verbräuchen
Von der Gebäudeliste zum Plan.
-
Portfolio übermitteln
Starten Sie mit einer Gebäudeliste und dem, was vorliegt: Energieausweise, Flächen, Verbräuche, Heizungsanlagen, Gutachten.
-
Gebäude modellieren
Wir bilden jedes Gebäude als Simulationsmodell ab: Hülle, Anlagentechnik, Verbrauch, bauliche Einschränkungen und die Qualität der Daten.
-
Simulieren und optimieren
Jede machbare Maßnahme wird über den Lebenszyklus simuliert, unter Klimaprojektionen und entlang der CRREM-Pfade. Das Modell wählt die Kombination mit den geringsten Lebenszykluskosten.
-
Plan umsetzen
Mit dem Ergebnis priorisieren Sie Investitionen, bereiten Gremienbeschlüsse vor und briefen Fachplaner gezielt.
Nachvollziehbar statt Blackbox.
Sanierungsentscheidungen trifft selten ein Team allein. Asset Management, Finanzierung, Technik und Gremien müssen verstehen, worauf eine Empfehlung beruht. Deshalb versprechen wir nichts, was wir nicht belegen können.
- Keine Renditegarantie.Wir zeigen Bandbreiten und Sensitivitäten. Was trägt, sagen wir klar. Was an Annahmen hängt, auch.
- Keine Blackbox.Jede Empfehlung ist nachvollziehbar: Annahmen, Datenquellen und Rechenweg liegen offen.
- Keine geschönten Zahlen.Mieter-Einsparungen sind kein Eigentümer-Ertrag. Wir rechnen getrennt, weil Ihre Entscheidung davon abhängt.
- Keine Scheingenauigkeit.Wenn die Daten nur eine grobe Aussage tragen, sagen wir das, und wie sich die Lücke schließen lässt.
Häufige Fragen.
Was brauchen Sie von uns?
Starten Sie mit dem, was Sie haben: eine Gebäudeliste mit Adressen, ergänzt um Energieausweise, Flächen, Verbräuche, Heizungsdaten oder vorhandene Gutachten. Je mehr vorliegt, desto genauer der Plan. Lücken markieren wir und schätzen sie nachvollziehbar ab.
Was unterscheidet das von einer ESG-Analyse oder Energieberatung?
Eine ESG- oder Energieausweis-Analyse beschreibt den heutigen Zustand anhand von Kennwerten, eine Energieberatung meist ein einzelnes Gebäude. Wir simulieren jedes Gebäude über seinen Lebenszyklus, mit Klimaprojektionen, CRREM-Pfaden und Transitionsrisiko, und optimieren über das ganze Portfolio: welche Maßnahmen zu welchem Zeitpunkt die geringsten Lebenszykluskosten ergeben.
Was bedeutet CRREM?
Der Carbon Risk Real Estate Monitor (CRREM) legt Dekarbonisierungspfade für Immobilien fest, je Land und Nutzungsart. Liegt ein Gebäude über seinem Pfad, gilt es als gestrandet: Wert, Finanzierung und Vermietbarkeit geraten unter Druck. Wir zeigen je Gebäude, wann das eintritt und welche Maßnahmen es verhindern.
Was kostet das?
Einen Festpreis für einen vorab abgegrenzten Umfang, ohne Stundensätze und ohne offenen Beratungsumfang. Der Preis richtet sich nach Gebäudezahl, Komplexität und Datenlage. Sie erhalten das Angebot nach dem Erstgespräch.
Wie lange dauert ein Projekt?
Das hängt vor allem von Gebäudezahl und Datenlage ab. Nach einer ersten Datensichtung erhalten Sie einen verbindlichen Zeitplan.
Was passiert nach dem Plan?
Der Plan ist der Startpunkt. Er dient als Grundlage für Gremienbeschlüsse und für das Briefing Ihrer Fachplaner. Auf Wunsch aktualisieren wir ihn zum nächsten Budgetzyklus mit neuen Daten, Preisen und Förderbedingungen.
Wie gehen Sie mit unseren Daten um?
Vertraulich. Ihre Daten werden ausschließlich für Ihr Projekt verwendet. Auf Wunsch schließen wir vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Ein Budget.
Ein Plan.
Sagen Sie uns, welche Investitionsentscheidung ansteht. Danach erhalten Sie ein Festpreisangebot für einen klar abgegrenzten Umfang.
- 30 Minuten, unverbindlich
- Festpreis, kein Stundensatz
- Vertraulich, NDA auf Wunsch
Hilfreich, aber keine Voraussetzung: Gebäudezahl, anstehende Entscheidung, vorhandene Daten.